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Die Karte "NO2-Immissionen im
Kanton Zürich 1997" (Karte rechts) zeigt, dass die Belastung in
der Stadt Zürich und um den Flughafen nach wie vor übermässig hoch
ist.
Der Immissionsgrenzwert beträgt für
NO2 gemäss
Luftreinhalte-Verordnung 30 µg/m3.
NOx (NO + NO2) bildet
zusammen mit Kohlenwasserstoffen giftiges Ozon. In epidemiologischen
Untersuchungen konnte eindeutig ein Zusammenhang zwischen der
Ozon-Belastung und dem Auftreten von akuten und chronischen
Atemwegbeschwerden nachgewiesen werden. Web-Sites
über Gesundheitsschäden durch Ozon: 1
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| Auf der Karte,
welche die Veränderungen von 1995-1997 wiedergibt (Karte
rechts), wird
ersichtlich, dass sich die Anstrengungen zur Schadstoffreduktion vor
allem in Zürich und Winterthur ausgewirkt haben (Reduktion bis 15%).
Verschlechtert hat sich die Immissionssituation vor allem um den
Flughafen (Zunahme über 15%!). Die Messwerte belegen, dass die NOx-Emissionen des
Flughafens, entgegen der Prognose, zugenommen haben. Nicht nur die
Soll-Kurve ist überschritten, auch der prognostizierte Wert für das
Jahr 2000 ohne Massnahmenplan ist bereits 1997 annähernd erreicht. Die
Grenzwerte der Luftreinhalte-Verordnung sind in der Umgebung des
Flughafens auch längerfristig unerreichbar. Deshalb
ist es unerlässlich, dem Bund für die überarbeitete
Rahmenkonzession Massnahmen zur weiteren Schadstoffverminderung zu
beantragen. |

| Nach Einsichtnahme
in den Erfolgskontrollbericht 1998 hat der
Regierungsrat u.a. beschlossen:
"Die Baudirektion wird
beauftragt, für den Flughafen Zürich-Kloten im Hinblick auf
dessen Ausbau aufgrund der neuen Luftverkehrsprognosen ein
erweitertes Massnahmenpaket auszuarbeiten." |
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