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Wer
wir sind, was wir wollen
Die Aktion für zumutbaren Luftverkehr (AFZL) ist
ein Verein mit dem Zweck, den betroffenen Bewohnern im Grossraum Zürich
eine Plattform zu bieten, um ihr
Interesse an einer Begrenzung des Flugverkehrs
öffentlich zu vertreten. Positionspapier
hier
anklicken
Ein Flughafen,
der von der Bevölkerung nicht mitgetragen wird, kann nicht überleben
Wir fordern
A
Begrenzung auf
250'000 Flugbewegungen pro Jahr
Ohne
Begrenzung ist der Flughafen Zürich-Kloten auf dem Weg, sich
selbst zu zerstören – politischA und wirtschaftlich. Das will
niemand. Nur mit klaren und nachvollziehbaren Limiten ist die betroffene
Bevölkerung noch gewillt, die Lärmbelastung
mitzutragen:
B
Garantierte Nachtruhe von 22.00 bis 07.00 Uhr
C
Wiederherstellung der Rechts- und
Planungssicherheit
Regierungsrat
und Bundesämter brechen mit den An- und Abflugrouten über den
Süden vorsätzlich und rechtlich unzulässig
geltendes Raumplanungsrecht. Die demontierte
Rechts-
und Planungssicherheit muss dringend wieder hergestellt
werden, sonst verliert die Flughafenregion die Grundvoraussetzung für
einen lebensfähigen Wirtschaftsplatz.
Die Zielsetzungen der AFZL
1. die Plafonierung des
Flugverkehrs auf
250'000 Flugbewegungen
gemäss den in den
Abstimmungsunterlagen
vom 25. Juni 1995 prognostizierten Maximalwerten;
2. Kein Mega-Hub für 60% Umsteigeverkehr
3. absolutes
gesetzlich verankertes Nachtflugverbot von
22.00 Uhr bis 07.00 Uhr;
4. die
Reduzierung der Lärm- und NOx-Belastung ab 2000 auf die in den
Abstimmungsunterlagen
vom 25. Juni 1995 prognostizierten Maximalwerte;
5. Reduktion der Lärmgrenzwerte
6. Auslastungs- und lärmabhängige Landegebühren
7. Begrenzung der Flugbewegungen an Wochenenden
Die Mission der AFZL
Die AFZL vereinigt verantwortungsbewusste Bürgerinnen,
Bürger und Organisationen, in allen vom Flughafen Zürich betroffenen Gebieten,
die sich für einen zumutbaren Luftverkehr einsetzen. Die AFZL ist nicht gegen
einen Flughafen eingestellt, sondern engagiert sich für dessen nachhaltigen
Betrieb und die Einhaltung der Umweltverträglichkeit auf der Basis der
Abstimmungsunterlagen von 1995.
Es ist ein Kampf gegen
die fortlaufende Zerstörung unseres Lebensraums und die Gefährdung
unserer Gesundheit; dafür wollen wir uns einsetzen!
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